Die Plastische Chirurgie ist seit 1996 ein eigenständiger Fachbereich mit eigener Weiterbildungsordnung und unabhängig. Sie ist organisiert in der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC). Die Weiterbildungszeit beträgt mindestens sechs Jahre. Die Plastische Chirurgie umfasst die Prävention, Erkennung, Wiederherstellung, funktionelle und ästhetische Verbesserung angeborener oder durch Krankheit, Degeneration, Tumor, Unfall oder Alter verursachter sichtbar gestörter Körperfunktionen und der Körperform bei beiden Geschlechtern in jedem Lebensalter durch operative und konservative Behandlungsmaßnahmen.
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Plastische Chirurgie
Ästhetische Chirurgie
Ambulante und stationäre Behandlung
Für die ambulante Untersuchung stehen ca. 300 qm Praxisräume zur Verfügung. Neben den Untersuchungsräumen und Funktionsräumen finden sich hier zwei großzügige Operationsräume für ambulante Eingriffe. Im Krankenhaus St. Elisabeth, einem Haus der Zentralversorgung, befindet sich eine eigene Station mit 15 Betten für die Unterbringung der stationären plastisch chirurgischen Patienten.
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